Irgendwas mit Steuern - Folge 29: Steuerberater-Berater, TAXtival 2024 & Job-Attraktivität durch Technologisierung

Irgendwas mit Steuern: Der Karriere-Podcast im Steuerwesen
Irgendwas mit Steuern - Folge 29: Job-Attraktivität durch Technologisierung mit Daniel Terwesche.

In Folge 29 spricht Daniel Terwersche über seine Arbeit bei newgen und das TAXtival 2024 in Ahuus. Erfahren Sie mehr über die Business- und Soft-Skill-Beratung für Steuerberater und sichern Sie sich 100 EUR Rabatt auf Ihr Ticket!

In Folge 29 ist Daniel Terwersche zu Gast, der über sein Unternehmen newgen berichtet. Gemeinsam mit seinen Kollegen berät er dort Steuerberaterinnen und Steuerberater zu “allem außer Steuern” – also den Business- und Soft-Skill-Themen moderner Steuerberatung. Ferner ist er Initiator des TAXtivals, einem Festival für die Steuerbranche in Ahuus. Dieses findet in 2024 am 6. und 7. Juni statt – und mit dem Code “iwwtaxtival” erhaltet Ihr jetzt noch 100 EUR Rabatt auf Euer Ticket. Viel Spaß mit dieser Folge, vielen spannenden Einblicken in den Steuermarkt der letzten Jahre und manchem Insight dahingehend, wo die Reise hingehen könnte. Bis bald!

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Podcast-Transkript von „Irgendwas mit Steuern"

Folge 29: Steuerberater-Berater, TAXtival 2024 & Job-Attraktivität durch Technologisierung

Gast: Daniel Terwersche (Gründer newgen)

Moderator: Marc Ohrendorf

Intro

Die heutige Folge von irgendwas mit Steuern wird euch präsentiert von TaxTalents, dem Karriereportal des IWW Instituts für Steuerprofis und die, die es noch werden möchten.

Über TaxTalents können sich sowohl junge Berufseinsteiger als auch erfahrene Fachkräfte über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Steuerbranche informieren. Seien es Themen wie Ausbildung, Weiterbildung, Gehälter oder komplett neue Berufsbilder, wie eben Fibutroniker oder Buchhaltroniker.

Zudem bietet TaxTalents die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber aus der Steuerbranche ebenso kennenzulernen. Dadurch ist Tax Talents sowohl eine hervorragende Möglichkeit, um erste Kontakte in der Branche zu knüpfen und sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren, als auch sich gezielt über interessante Arbeitgeber und offene Stellen zu informieren und sich über Karrieremöglichkeiten auszutauschen.

Vielen Dank für die Unterstützung von irgendwas mit Steuern und nun viel Spaß mit dieser Podcast Folge.

Vorstellung Daniel Terwische

Marc: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode „Irgendwas mit Steuern“. Mein Name ist noch immer Marc Ohrendorf und heute spreche ich mit Daniel Terwische. Hallo Daniel.​

Daniel: Hallo.​

Marc: Du bist einer der Köpfe in der Steuerbranche, die viele der Zuhörenden vermutlich kennen. Beschreib doch bitte kurz, was du machst.​

Daniel: Mein Name ist Daniel Terwische. Ich bin Gründer und Vorstandsvorsitzender der New Gen AG. Viele kennen uns auch noch unter dem Namen „Kanzleistratege“. Wenn ich mich vorstelle, sage ich: Wir sind Steuerberater-Berater. Wir unterstützen Beraterinnen und Berater dabei, unternehmerisch zu denken und zu handeln, die richtige Positionierung gegenüber Mandanten zu finden und einen guten Umgang mit Mitarbeitenden zu entwickeln – von Gewinnung bis Bindung. Kurz gesagt: alles, was im unternehmerischen Kontext bei Kanzleiinhabern stattfindet.​

Weg in die Steuerberaterberatung

Marc: Wie bist du in dieses Feld hineingeraten?​

Daniel: Meine Steuerberaterin kennt noch den alten Satz von mir: „Wenn ich eine Gruppe nicht beraten möchte, dann sind es Steuerberater.“ Offenbar kann das Gehirn mit dem Wort „nicht“ nicht so viel anfangen, sonst wäre es wohl anders gekommen. Vor New Gen hatte ich ein Unternehmen, mit dem wir Apps entwickelt haben – stark im Dokumentenmanagement. Wir haben für Betriebskrankenkassen Apps gebaut, mit denen man AU-Bescheinigungen, Heil- und Kostenpläne und andere Unterlagen einscannen und digital einreichen konnte. Diese Dokumente wurden direkt in die Prozesse der Kasse eingespeist und weitgehend automatisiert verarbeitet – Stichwort Dunkelverarbeitung.​

Der Markt der Betriebskrankenkassen ist jedoch begrenzt. Also suchte ich eine neue Zielgruppe, bei der viele Papierdokumente per Smartphone digitalisiert und an einen Dienstleister gesendet werden. Da landet man zwangsläufig bei Steuerberaterinnen und Steuerberatern. Ich habe Business Development gemacht und eine Technologiepartnerschaft zur DATEV aufgebaut.

Wir waren die ersten, die die DATEV-Connect-Mobile-Schnittstelle nutzen durften, um Belege per App zu scannen und direkt an DATEV Unternehmen online zu übergeben. Das lief so gut, dass sich in kurzer Zeit etwa 130 Kanzleien über den DATEV-Marktplatz gemeldet haben. Im Austausch mit diesen Kanzleien wurde mir klar: Die brauchen vieles – aber als Allerletztes eine App. Es gab zunächst sehr viel grundlegende Aufbauarbeit. Daraufhin habe ich mich entschieden, mich fast ausschließlich auf Steuerkanzleien und Unternehmen in der steuerberatenden Branche zu fokussieren.​

Dachkanzleien vs. Freiheitsmodell

Marc: Es gibt in der Branche Dachkanzlei-Konzepte, die sagen: „Kümmert euch nicht um HR, Marketing und Co., das machen wir zentral. Ihr konzentriert euch auf das Kerngeschäft.“ Ihr verfolgt aber einen anderen Ansatz.​

Daniel: Ich bin freiheitsliebend. Einheitliche Systeme „von oben“ liegen mir weniger. Diese Modelle haben ihre Berechtigung, und für manche Kanzlei passt das gut. Unser Ansatz ist aber ein anderer: Ich möchte das Funkeln in den Augen der Kanzleiinhaberinnen und -inhaber wieder hervorholen. Sie sollen sich erinnern, warum sie diesen Beruf ergriffen haben, und ihre Kanzlei wieder lieben lernen. Das kann sehr unterschiedlich aussehen. Es gibt Kanzleien, die alles digital aufstellen wollen – am besten mit direkter Anbindung an Shopsysteme. Andere sind klassische Boutique-Kanzleien, sehr individuell auf Mandatsbedürfnisse zugeschnitten.​

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir wollen das stärken, was die Menschen in der Kanzlei wirklich ausmacht und wohin sie sich entwickeln möchten. Unsere Aufgabe ist, den Weg dahin zu zeigen und die Umsetzung zu begleiten.​

Leistungen der New Gen AG

Marc: Wie setzt ihr das konkret um?​

Daniel: Wir haben zwei Hauptbereiche. Der erste ist ein Full-Service-Marketing für Steuerkanzleien – das ist bei uns der personalintensivste Bereich. Wir beschäftigen Texter, Webdesigner, Foto- und Videografen sowie Kolleginnen und Kollegen für Social Media und Performance-Ads. Alles, was im Online-Marketing benötigt wird, kombiniert mit einer mittlerweile tiefen steuerlichen Branchenerfahrung.​

Marc: Mit welchem Ziel – Mitarbeitergewinnung und/oder Mandatsgewinnung?​

Daniel: Beides, denn das lässt sich nicht mehr trennen. Social-Recruiting-Kampagnen haben teils Kanzleien „geschminkt“: Außen wirken sie modern und attraktiv, aber intern passt die Realität nicht dazu. Dann erlebt ein neuer Mitarbeitender eine „ungeschminkte Wahrheit“ und ist enttäuscht. Entscheidend ist, dass eine Kanzlei wirklich ein attraktiver Arbeitgeber ist und das nach außen authentisch zeigt. Kanzleiinhaber sind sich oft nicht bewusst, dass Dinge, die für sie „normal“ sind, in anderen Kanzleien alles andere als selbstverständlich sind. Genau diese authentischen Stärken heben wir hervor, ohne aus einer kleinen, eher analogen Kanzlei künstlich die „innovativste Digital-Kanzlei Deutschlands“ zu machen. Jede Kanzlei hat ihre Vorzüge – man muss sie nur klar benennen.​

Versteckte Vorteile von Kanzleien

Marc: Was sind typische Vorteile, die fast schon „normal“ erscheinen, aber gar nicht selbstverständlich sind?​

Daniel: Es gibt Kanzleiinhaber, die sagen: „Wir machen so viel, aber unsere Mitarbeitenden wissen das gar nicht zu schätzen.“ Da höre ich oft ein reines „Feature-Listing“ – vom Obstkorb über Gutscheine, Netto-Optimierungsmodelle und Dienstrad bis zum Dienstwagen. Das ist nett, aber häufig Kosmetik. Dann gibt es andere, die sagen: „Besonders ist bei uns nichts.“ Auf Nachfrage kommt dann heraus: Man trifft sich zweimal im Monat abends zum Bowling, die Mitarbeitenden laden sich gegenseitig zu Geburtstagen ein, und es gibt zweimal täglich eine Viertelstunde Pause, in der viel gelacht wird. Für sie ist das normal – für viele andere nicht.​

Wenn eine Kanzlei weiß, was sie wirklich auszeichnet, lassen sich passende Menschen anziehen – nicht „irgendwelche Arbeitskräfte“, sondern Team-Mitglieder, die fachlich und menschlich passen. Deswegen schicken wir oft Foto- oder Videoteams in die Kanzlei. Wenn Mitarbeitende vor der Kamera erzählen, warum sie dort arbeiten, rührt das Kanzleiinhaber häufig zu Tränen, weil diese Wertschätzung im Alltag selten so klar ausgesprochen wird.​

Nachwuchs und Image der Branche

Marc: Wie ist dein genereller Blick auf den Markt – ist es schwerer geworden, guten Nachwuchs zu finden?​

Daniel: Ja, insgesamt ist es schwieriger geworden. Die Branche hat nicht mehr dasselbe Narrativ wie früher – der „ehrbare Beruf“ mit klaren Karrierepfaden vom Steuerfachangestellten bis zum Steuerberater. Andere Branchen präsentieren sich oft attraktiver und moderner. In Teilen wirkt das Image der Steuerberatung noch verstaubt. Lehrende berichten, dass die Ausbildungsgruppen kleiner werden und zunehmend von ausländischen Studierenden geprägt sind, die das deutsche Steuerrecht erlernen möchten. Der klassische Wunsch nach eigener Kanzlei und Steuerberater-Examen ist weniger verbreitet.​

Umso wichtiger ist es, dass Kanzleien ein positives Selbstbild entwickeln und dieses aktiv nach außen tragen. Sie konkurrieren nicht nur mit anderen Kanzleien, sondern auch mit Debitorenbuchhaltungen großer Handelsketten oder Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen. Viele Fachkräfte merken, wie begehrt sie auf dem Arbeitsmarkt sind. Der alte Gedanke „50–60 Stunden, ohne zu murren“ trägt heute nicht mehr. Die Branche sollte sich deshalb selbstbewusst und attraktiv positionieren – statt sich gegenseitig schlechtzureden.​

Digitalisierung, Typfragen und Berufsbild

Marc: Wird der Beruf durch zunehmende Digitalisierung attraktiver, weil weniger händische Arbeiten anfallen? Zumindest wird das gern versprochen.​

Daniel: Das hängt stark vom Personentyp ab. Es gibt viele Menschen mit hoher Strukturorientierung und großer Komfortzone – häufig „klassische Steuermenschen“. Sie haben den Beruf gewählt, weil sie logisch, regelbasiert arbeiten wollen, nicht wegen Kreativität, Innovation oder ständiger Veränderung. Wenn eine Kanzlei mit „digital, remote, Workation, total flexibel“ wirbt, spricht sie eher Menschen an, die sonst in anderen Branchen – etwa Tech-Startups – zu Hause wären.​

Diejenigen, die weg von monotone Aufgaben wollen, machen in der Steuerbranche vielleicht 20 Prozent aus. Die „hin-zu-Struktur“-Menschen sind aber viele aktuelle Fachkräfte – für sie sind Automatisierung und Digitalisierung eher Mittel zum effizienteren Arbeiten, nicht Selbstzweck. Digitalisierung macht den Berufsstand interessanter für neue Zielgruppen, die sonst nicht in die Steuerberatung gegangen wären. Gleichzeitig muss man realistisch sehen, dass man damit auch in Konkurrenz zu anderen stark digital geprägten Branchen tritt.​

Marc: Es bleibt ja ein stabiler Kern: Steuerbescheide, Regulierung und Gestaltung werden nicht verschwinden, auch wenn viele Prozesse digitalisiert oder durch KI unterstützt werden.​

Daniel: Genau. Das Kerngeschäft der beratenden Steuerberaterinnen und Steuerberater – Gestaltungen, Strukturierung, Nachfolge, internationales Steuerrecht – bleibt bestehen. Automatisierung trifft vor allem repetitive Tätigkeiten, die bisher Mitarbeitende ausgeführt haben, die „links rein, rechts raus“-Aufgaben mochten – unabhängig davon, ob das nun analog oder digital war. Für den Berufsstand als solchen sehe ich langfristig eher eine interdisziplinäre Ausweitung: Steuerberater werden mehr zu „Lebensmanagern“ für Unternehmerinnen, Unternehmer und vermögende Privatpersonen, weil sie Zugriff auf Transaktions- und Vermögensdaten haben und diese in ganzheitliche Beratung einbinden können.​

Textivil: Festival für die Steuerbranche

Marc: Kommen wir zu einem positiven Zukunftsbild: dem Textivil, das du nicht nur mitorganisierst, sondern ins Leben gerufen hast.​

Daniel: 2019 habe ich das Format als „Steuerberater Festival“ gestartet. Viele erklärten mich damals für verrückt: ein Festival für Steuerberater – und dann auch noch in Ahaus im westlichen Münsterland, direkt an der niederländischen Grenze. Uns kannte damals kaum jemand, und im ersten Jahr hatten wir rund 140 Teilnehmende inklusive Partnern und Speakerinnen. Trotzdem hat es sich Schritt für Schritt entwickelt. Inzwischen sind wir im sechsten Jahr, veranstalten das Festival zum fünften Mal und liegen aktuell bei rund 420 Teilnehmenden.​

2019 habe ich gesagt: „Wer hier ist, gehört zu dem einen Prozent der zukunftsgerichteten Steuerberaterinnen und Steuerberater, die sich trauen, so ein Format zu besuchen.“ Viele, die damals dabei waren, kommen bis heute jedes Jahr. Mittlerweile würde ich sagen, dass rund zehn Prozent der Branche bereit für dieses Mindset sind.​

Marc: Mit Excel-Olympiaden oder ähnlichen „klassischen“ Formaten hat das eher wenig zu tun.​

Daniel: Richtig. Wir sind zuerst als „Tax-Festival – Steuerberater Festival“ gestartet und haben daraus die Wortschöpfung „Textivil“ entwickelt, weil wir bewusst interdisziplinär denken. Es ist nicht nur ein Event für Berufsträger, sondern für alle, die sich für Innovation in der steuerberatenden Branche interessieren: IT-Dienstleister, aufgeschlossene Beraterinnen, Steuerfachangestellte und weitere Rollen. Entscheidend ist das Mindset, nicht die formale Position.​

In den Vorträgen geht es nicht um Steuern. Wenn man will, ist es also „Nichts mit Steuern“. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Netzwerken und persönliche Weiterentwicklung. Es unterscheidet sich deutlich von klassischen Fachmessen oder Kongressen: zwei Tage intensives Netzwerken, Diskussionen zu Themen wie persönliche Gesundheit, Zeitmanagement, Positionierung, IT und digitale Lösungen – immer mit starkem Fokus auf den Menschen.​

Wir haben große Bühnen und mehrere parallele Sessions mit vielen spannenden Speakern. Dieses Jahr sind unter anderem die DATEV-Geschäftsführung und Vorstandsmitglied Julia Bangert dabei, die in einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der Steuerbranche mitwirkt. Dazu kommen Experten aus anderen Branchen, die etwa über LinkedIn, KI-Lösungen und moderne Kommunikation sprechen. Unser Claim lautet „Relax & Connect“: Es gibt zwei Abendveranstaltungen mit viel Raum für informellen Austausch. Leichtigkeit und Freude sind ein zentraler Bestandteil – etwas, das der Branche oft fehlt.​

Rabattcode und Veranstaltungstermin

Marc: Dann nutze doch die Gelegenheit und teile einen Rabattcode.​

Daniel: Sehr gern. Mit dem Code IWWTextivil – zusammengeschrieben – erhältst du 100 Euro Rabatt auf dein Textivil-Ticket. Dadurch wird die Teilnahme noch deutlich günstiger.​

Marc: Wann findet das Textivil statt? Die Folge erscheint ja relativ kurz vorher.​

Daniel: Das Event richtet sich vor allem an spontan Entschlossene – ein paar Restkarten gibt es noch. Bei 500 Teilnehmenden schließen wir aus organisatorischen Gründen die Anmeldung. Das Textivil findet am 6. und 7. Juni im Münsterland in Ahaus statt, jeweils Donnerstag und Freitag. Man kann ein Tagesticket oder ein Kombiticket für beide Tage buchen. Alle Infos zu Speakern, Programm und After-Movies stehen auf textivil.de. Beim Ticketkauf einfach den Code IWWTextivil eingeben, dann gibt es 100 Euro Rabatt pro Ticket.​

Marc: Vielen herzlichen Dank, Daniel, dass du etwas über dich, New Gen und das Textivil erzählt hast.​

Daniel: Vielen Dank, lieber Marc, dass ich die Möglichkeit hatte, mit dir darüber zu sprechen.​

Marc: Tschüss.​

Daniel: Tschüss.​

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