
Über Gehalt spricht man nicht. Diesen Satz haben viele von uns irgendwann einmal gehört. Geholfen hat er noch nie jemandem. Am wenigsten denen, die gut arbeiten und schlecht bezahlt werden. Deshalb gibt es diesen Report. Er liefert das, was in einem Gehaltsgespräch am häufigsten fehlt: belastbare Zahlen, die für beide Seiten gelten.
Hier gehts direkt zum PDF-Gehaltsreport 2026
Die Gehälter in der Steuerbranche sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. Steuerfachangestellte verdienen heute 8,8 % mehr als im Gehaltsreport 2024, LohnbuchhalterInnen 10,5 %, BilanzbuchhalterInnen 10,1 %. Der Fachkräftemangel, über den in dieser Branche seit Jahren geredet wird, kommt endlich auch auf den Gehaltszetteln an. Am stärksten profitiert die Mitte des Marktes. Lohn- und Bilanzbuchhaltung liegen vor formal höher qualifizierten Berufsgruppen. Bezahlt wird, was knapp und schwer ersetzbar ist.
Der Anspruch ist mitgewachsen. Vier von zehn angestellten Steuerfachkräften könnten sich heute einen Wechsel vorstellen, auch ohne aktiv zu suchen.
Ihre Erwartungen sind breiter geworden als noch vor zwei Jahren. Geld steht weiter an erster Stelle. Aber Homeoffice, Arbeitsklima, eine digital aufgestellte Kanzlei und vor allem inhaltlich erfüllende Aufgaben holen deutlich auf. Am deutlichsten gewachsen ist der Wunsch nach einer digital aufgestellten Kanzlei.
Dahinter steckt etwas, das viele von euch täglich erleben. Die Arbeit in dieser Branche verändert gerade ihren Charakter. Auch darauf geht der aktuelle Gehaltsreport ein. Er erläutert, was KI bspw. mit Deinem Gehalt zu tun hat.
Eine methodische Vorbemerkung, weil sie für Deine Verhandlung wichtig ist. Wir geben in diesem Report durchgehend Medianwerte an, keine Durchschnitte. Ein einzelnes Spitzengehalt hebt jeden Durchschnitt an und hilft Dir am Verhandlungstisch trotzdem kein Stück. Der Median sagt Dir, wo genau die Mitte liegt und wo Du stehst.
Das IWW begleitet die Steuerbranche seit über 50 Jahren. Getragen hat uns in dieser Zeit vor allem eines: Verlässlichkeit, persönliche Nähe und das Vertrauen, dass bei uns nachprüfbar ist, was drinsteht. Dieser Report ist genau das, gewandt auf ein Thema, über das in der Branche zu selten offen gesprochen wird.
Dieser Report richtet sich an angestellte Fachkräfte. Nützlich ist er für beide Seiten: Wer als Kanzlei weiß, wo der Markt steht, führt Gehaltsgespräche früher und ruhiger. Die teuerste Variante ist nicht die Erhöhung, sondern die Kündigung, die sie hätte verhindern können.
Die Antworten auf das alles und mehr findest du in unserem Gehaltsreport.

Der KI-Hype ist groß und er verspricht vielfältige Erleichterungen im Arbeitsalltag. Doch gerade Rechtsanwalts- und Steuerkanzleien können hier nicht unbeschwert loslegen. Denn wo Mandantendaten, Verschwiegenheitspflichten, DSGVO, Berufsrecht und § 203 StGB ins Spiel kommen, braucht es klare Einordnungen und Spielregeln.
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Künstliche Intelligenz gehört längst zum Alltag in vielen Steuerkanzleien. Doch während Chatbots vor allem auf einzelne Fragen reagieren, können KI-Agenten künftig deutlich mehr leisten: Sie verbinden Informationen, bearbeiten wiederkehrende Aufgaben entlang fester Regeln und unterstützen ganze Prozessketten.
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Charlotte Wessendorf aus Ahaus im Münsterland ist 26 Jahre alt und bereits seit knapp einem Jahr bestellte Steuerberaterin. Obwohl sie nie einen speziellen Berufswunsch hatte, erarbeitete sie sich diesen Titel nicht nur ziemlich straight, sondern kombinierte ihn auch noch mit dem Master of Taxation. Wie es sich anfühlt, als "toughe Berufsstarterin" in ..
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Viele glauben, dass der nächste Karriereschritt mit einem neuen Arbeitgeber verbunden ist. Das stimmt allerdings nur bedingt. Gerade Kanzleien bieten häufig deutlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wer langfristig in einer Kanzlei bleibt, kann sich dort Schritt für Schritt eine starke Position aufbauen.
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