
Die Studie „Lünendonk-Dossier 2025: Zukunft der Steuerberatung“ macht deutlich: Die Branche steht vor einem tiefgreifenden Wandel – getrieben durch Überalterung, fehlenden Nachwuchs und Digitalisierung. Routineaufgaben wandern in die Cloud, während Beratung und Interpretation immer wichtiger werden.
Für Nachwuchskräfte in Kanzleien eröffnet das neue Karrierechancen und spannendere Aufgabenprofile.
Das Lünendonk-Dossier 2025 ist eine Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, die die Zukunftsfähigkeit der Steuerberatung in Deutschland untersucht. Analysiert werden unter anderem: Altersstruktur im Berufsstand, Auswirkungen von KI und Automatisierung sowie veränderte Erwartungen der Mandanten.
Das Dossier kann kostenfrei auf www.luenendonk.de heruntergeladen werden.
Die Studie beschreibt drei zentrale Entwicklungen:
Damit gerät das traditionelle Bild der „rein deklaratorischen“ Steuerberatung unter Druck.
Das Dossier beschreibt einen Wandel vom steuerlichen „Berechner“ hin zum „Interpreten“, der Zahlen und Gesetzesänderungen verständlich erklärt und strategisch einordnet.Für Steuerfachangestellte kann das bedeuten:
Viele kleinere Kanzleien stoßen bei Investitionen in Technik und Veränderungsprozesse an Grenzen und werden verstärkt auf Kooperationen setzen, um Ressourcen zu bündeln. Daraus ergeben sich Chancen für den Nachwuchs:
Das Lünendonk-Dossier 2025 ist weniger ein Katastrophenszenario als ein klarer Hinweis: Die Steuerberatung verändert sich – und gerade deshalb ist sie für junge Fachkräfte besonders attraktiv. Mit der Kombination aus Fachwissen, digitaler Kompetenz und Freude an Kommunikation eröffnen sich in den kommenden Jahren sehr gute Perspektiven in einem Beruf, der sich neu ausrichtet und zukunftsfähig aufstellt.

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