
In einer Arbeitswelt, die zunehmend von hohen Anforderungen, Zeitdruck und digitaler Erreichbarkeit geprägt ist, rückt die mentale Gesundheit immer stärker in den Fokus. Gerade in der Steuerbranche spielt das Wohlbefinden der Mitarbeitenden eine zentrale Rolle.
Chronischer Stress kann nicht nur die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, sondern auch ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.
Arbeitnehmer und Kanzleien profitieren von einem besseren Verständnis für Stressmanagement und der Fähigkeit, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Arbeitgeber, die auf die psychische Gesundheit ihrer Belegschaft achten, profitieren von motivierten und leistungsfähigen Teams, während Arbeitnehmer lernen müssen, ihre persönliche Balance zu finden. Arbeitnehmer stehen vor der Herausforderung, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen und gleichzeitig in einem fordernden Umfeld produktiv zu bleiben. Mentale Gesundheit beginnt damit, die eigenen Grenzen zu erkennen und Strategien zu entwickeln, um Stress und Überforderung aktiv entgegenzuwirken.
Kanzleien sollten eine Kultur schaffen, in der Offenheit und Unterstützung selbstverständlich sind. Mit einem ganzheitlichen Ansatz profitieren beide Seiten: Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und unterstützt, und Kanzleien sichern sich motivierte, gesunde Teams, die bereit sind, ihre besten Leistungen zu erbringen.
Für Kanzleien liegt die Verantwortung darin, eine Kanzleikultur zu schaffen, die auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ausgerichtet ist. Studien zeigen, dass Unternehmen, die sich aktiv um die mentale Gesundheit ihrer Teams kümmern, weniger Fluktuation und eine höhere Produktivität aufweisen.

Helau! Alaaf! Bunte Kostüme, ausgelassene Stimmung und ein Glas Sekt um zehn Uhr morgens – Karneval sorgt auch im Büro für gute Laune. Doch was sagt das Arbeitsrecht dazu? In diesem Beitrag klären wir, welche Regeln am Arbeitsplatz gelten und wie ihr Karneval feiern könnt, ohne ins Fettnäpfchen zu treten.
Mehr lesenWer im Steuerfach Karriere machen möchte, hat dazu verschiedene Einstiegsmöglichkeiten. Nicht nur die klassischen Wege über Betriebswirtschaftsstudium oder langjährige Berufspraxis stehen offen, sondern auch die Rechtswissenschaften können eine interessante Alternative bieten.
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Der Fachkräftemangel ist ein zentrales Problem in der Steuerbranche. Die Baby-Boomer (Jahrgänge 1955–1964) gehen vermehrt in Rente und der Nachwuchs bleibt häufig aus diversen Gründen aus. Die Ursachen sind tiefgehend und bleiben auch 2026 erhalten. Wir werfen einen tiefgehenden Blick auf die Problematik.
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In der sich schnell wandelnden Welt der Steuerberatung kann technologische Kompetenz den entscheidenden Unterschied machen. Wer heute schon die Future Skills von morgen beherrscht, ist bestens gerüstet. In diesem Artikel erfährst du, welche Fähigkeiten in Zukunft besonders gefragt sind.
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2026 bringt für Arbeitnehmer einige wichtige Änderungen, die du in der Steuerberatung auf dem Schirm haben solltest – egal, ob du Lohnabrechnungen machst, arbeitsrechtlich berätst oder „nur“ dein eigenes Gehalt besser verstehen willst. Besonders relevant sind der höhere Mindestlohn, die neuen Minijob-Grenzen und die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung.
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