Der Abschluss als Steuerfachwirt:in ist für viele Steuerfachangestellte der logische nächste Schritt auf der Karriereleiter. Er bringt dir mehr Verantwortung, anspruchsvollere Aufgaben – und bessere Verdienstmöglichkeiten. In diesem Beitrag erfährst du, ...
.. welche Voraussetzungen du mitbringen musst, wie der klassische Weg zur Prüfung aussieht und für wen sich die Fortbildung besonders lohnt. So kannst du entscheiden, ob der Steuerfachwirt deine nächste Station im Beruf sein soll.
Als Steuerfachwirt:in bist du die „Fortgeschrittenen-Version“ der Steuerfachangestellten. Du bearbeitest komplexere Fälle, betreust Mandate eigenständiger, bist oft erste Ansprechperson für Mandanten – und wichtige rechte Hand der Steuerberater:innen.
Typische Aufgaben:
Du bleibst im Kanzleialltag – aber auf einem höheren fachlichen Niveau und oft mit mehr Entscheidungsspielraum.
Die genauen Zulassungsvoraussetzungen regeln die Steuerberaterkammern. Typisch ist:
Praktisch heißt das: Erst ein paar Jahre solide Berufserfahrung sammeln, dann die Fortbildung starten. Viele beginnen parallel zum Job – mit Abend- oder Wochenendkursen oder berufsbegleitenden Lehrgängen.
Der Weg läuft meist in drei Schritten:
Der Lernumfang ist deutlich höher als in der Ausbildung – die Fortbildung gilt als anspruchsvoll, ist aber mit einem guten Plan auch neben dem Job machbar.
Der Abschluss lohnt sich besonders, wenn du:
Viele Kanzleien unterstützen engagierte Mitarbeitende bei der Fortbildung – durch Kostenbeteiligung, Lernzeit oder flexible Arbeitszeiten. Frag aktiv nach – das zeigt auch deinen Karrierewillen.
Der Steuerfachwirt ist der logische nächste Schritt nach der Ausbildung zur Steuerfachangestellten, wenn du dich fachlich weiterentwickeln und beruflich aufsteigen willst. Du brauchst Berufspraxis, Disziplin und Lust auf anspruchsvollere Fälle – bekommst dafür aber ein deutlich schärferes Profil und bessere Perspektiven. Sprich früh mit deiner Kanzlei über deine Pläne: Oft gibt es mehr Unterstützung, als du denkst.
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