
Es wird immer schwieriger, sich in der Steuerbranche von der Konkurrenz abzusetzen. Kleine Lücken bieten sich jedoch immer noch – eine Möglichkeit: die Umstellung auf digitale Kommunikation mit den Mandant:innen. Jetzt schon essenziell und in Zukunft nicht mehr wegzudenken.
Dabei wird vor allem nach mehr Effizienz, Transparenz und einem schnelleren Informationsfluss gestrebt. Gleichzeitig wird Papieraufwand reduziert und ein Terminchaos leichter verhindert. Doch damit sind die Vorzüge bei weitem noch nicht abgehakt.
Um das Ganze umzusetzen, haben sich schon einige Trends festgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel:
Neben vielen Vorteilen bringt so eine Thematik jedoch auch einige Herausforderungen beziehungsweise Hürden mit sich.
Es lässt sich festhalten, dass Kanzleien mittel- und langfristig nicht mehr um die vollständige Digitalisierung herumkommen. Gerade daher ist es wichtig, sich damit – so lange es noch möglich ist – einen Vorteil zu verschaffen. Papierloses Arbeiten, künstliche Intelligenz und Automatisierung und ein Mandant:innen-Stamm, der einen On-Demand-Service bietet (sofortige Verfügbarkeit bei Nachfrage), werden immer mehr zum Standard.

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