
In dieser Woche ist es so weit: Vom 7. bis 9. Oktober 2025 laufen die schriftlichen Klausuren im Steuerberaterexamen – drei Tage, die Weichen stellen für die Karriere in der Steuerberatung. Allen Prüflingen wünschen wir viel Glück, starke Nerven und einen kühlen Kopf – und allen, die 2026 antreten wollen, einen klaren Plan ab heute.
Die schriftliche Prüfung findet bundesweit an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt, in der ersten vollen Oktoberwoche, je eine sechsstündige Klausur pro Tag. 2025 sind die Termine der 7., 8. und 9. Oktober – Startzeiten und Orte teilt die zuständige Kammer per Ladung mit.
Die schriftlichen Prüfungen laufen parallel in mehreren regionalen Prüfungszentren, die Zuteilung erfolgt über die Kammern Die Aufgaben entstehen unter Verantwortung der Landesfinanzbehörden, Anspruchsniveau ist bundesweit einheitlich
Viel Erfolg für die drei großen Tage – mit Plan, Ruhe und klaren Sätzen führt der Weg durch die Schriftliche.

Über Gehalt spricht man nicht. Diesen Satz haben viele von uns irgendwann einmal gehört. Geholfen hat er noch nie jemandem. Am wenigsten denen, die gut arbeiten und schlecht bezahlt werden. Deshalb gibt es diesen Report. Er liefert das, was in einem Gehaltsgespräch am häufigsten fehlt: belastbare Zahlen, die für beide Seiten gelten.
Mehr lesenWer im Steuerfach Karriere machen möchte, hat dazu verschiedene Einstiegsmöglichkeiten. Nicht nur die klassischen Wege über Betriebswirtschaftsstudium oder langjährige Berufspraxis stehen offen, sondern auch die Rechtswissenschaften können eine interessante Alternative bieten.
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Charlotte Wessendorf aus Ahaus im Münsterland ist 26 Jahre alt und bereits seit knapp einem Jahr bestellte Steuerberaterin. Obwohl sie nie einen speziellen Berufswunsch hatte, erarbeitete sie sich diesen Titel nicht nur ziemlich straight, sondern kombinierte ihn auch noch mit dem Master of Taxation. Wie es sich anfühlt, als "toughe Berufsstarterin" in ..
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Das BMF hat einen Referentenentwurf vorgelegt, der die Steuerberaterprüfung attraktiver und organisatorisch flexibler machen soll. Im Fokus stehen ein breiterer Hochschulzugang, unbegrenzte Wiederholungsversuche und neue Möglichkeiten für länderübergreifende Prüfungsorganisationen – ohne die fachlichen Anforderungen der Prüfung abzusenken.
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Dipl.-Finw. (FH) Stefan Werner ist EDV-Fachprüfer in der Steuerverwaltung des Landes Brandenburg mit Schwerpunkt Datenanalyse und Visualisierung. Er arbeitet seit 18 Jahren als Dozent. Algorithmen unterrichtet er dabei schon länger, aber KI ändert alles, wie er sagt. Er gibt einen Einblick in die Möglichkeiten, die Lehrenden und Lernenden dadurch entstehen.
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